Frankie Muniz kehrt zurück. Und natürlich zieht ihn seine Familie direkt wieder mit rein.
Im ersten Teaser zu „Malcolm in the Middle: Life’s Still Unfair“ erklärt ein erwachsener Malcolm selbstbewusst: „Mein Leben ist jetzt fantastisch. Ich musste nur von meiner Familie wegbleiben.“ Ein Satz, der exakt so lange hält, bis Hal und Lois auftauchen und ihn zur Feier ihres 40. Hochzeitstags einladen.
Bryan Cranston und Jane Kaczmarek sind zurück in ihren ikonischen Rollen. Und der Teaser macht schnell klar, dass sich trotz Zeit und Abstand wenig geändert hat. Chaos bleibt Familiensache. Malcolm versteckt sich vor Lois in einer Toilettenkabine, Hal geht mit einer Schreibmaschine auf jemanden los, Konfettikanonen explodieren, nichts wirkt besonders vernünftig.
Neu ist Malcolms eigene Teenager-Tochter, gespielt von Keeley Karson. Sie ist es, die ihren Vater dazu bringt, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Ein neues Familiendynamik-Element, das sich überraschend logisch anfühlt.
Neben Muniz, Cranston und Kaczmarek kehren auch Christopher Masterson und Justin Berfield als Francis und Reese zurück. Amy Coligado ist wieder als Piama dabei. Der einzige aus der Originalbesetzung, der fehlt, ist Erik Per Sullivan. Die Rolle von Dewey übernimmt nun Caleb Ellsworth-Clark. Sullivan widmet sich inzwischen einem Masterstudium in viktorianischer Literatur.
Die vierteilige Miniserie startet am 10. April auf Hulu und wurde komplett von Ken Kwapis inszeniert, der schon viele Episoden der Originalserie verantwortete. „Malcolm in the Middle“ lief von 2000 bis 2006, sieben Staffeln, 151 Episoden. Ein Stück Fernsehgeschichte.
Der Teaser verrät nicht viel über die Handlung. Muss er auch nicht. Er erinnert vor allem daran, warum diese Serie funktioniert hat. Familie nervt. Familie bleibt. Und das Leben ist selten fair.



