Obviously nicht der Noah aus der Bibel, auch wenn diese Marke uns auch so einige himmlische Vibes gibt. Da ihr ja alle definitiv Adidas kennt (und wenn nicht, dann seid ihr hundertpro auf der falschen Website), stellen wir euch heute einmal die Streetwear-Brand unter Ex-Supreme Creative Director Brendon Babenzien vor. Und während der Hype um Supreme in manchen Teilen der Welt schon längst vorbei ist, fängt es bei NOAH gerade erst an.

NOAH wurde im Jahre 2015 im guten alten New York gegründet und hat neben dem typischen Streetwear-Komfort vor allem eines im Sinn: Nachhaltigkeit. Leider haben bis heute viele Marken immer noch keine große Transparenz in ihrer Supply Chain, was uns oft wundern lässt, wer unsere Kleidung und Accessories unter welchen Umständen wo herstellt. Selbst die Mehrheit der Luxuslabels haben da noch jede Menge Arbeit vor sich. Aber nicht NOAH – Während sich andere Streetwear-Brands auf ihrer Popularität unter den jüngeren Generationen ausruhen, steht NOAH mit Nachhaltigkeit und ethischen Prinzipen an der Fashion Forefront. Die Marke selbst sagt dazu folgendes:

„As a brand, Noah seeks to take a stand against many of the appalling practices of the fashion industry. Our clothes are made in countries, mills and factories where tradition, expertise and human dignity take precedence over the bottom line. We donate portions of our profits to causes we believe in. We speak out on issues we find important, and try to help give voice to the people and organizations we care about. We do this humbly, but with a firm belief that a responsible brand is a healthy one; that putting our values on the line pushes us to do our best.“

Und genau da kommt auch Adidas ins Spiel. Mit einer gewaltigen Verantwortung (schließlich ist der Großteil von Sportklamotten aus sogenannten „manmade fibres“, die alles andere als gut für unseren Planeten sind) im Bereich Nachhaltigkeit und ethischen Vorhergehensweisen, hat sich Adidas wie NOAH ebenfalls dem Kampf der Wegwerfmode zur Aufgabe gemacht. Somit sind die beiden Brands schonmal in dem Bereich auf der gleichen Wellenlänge und wenn wir uns da die mittlerweile zweite Kollaboration der beiden anschauen, sieht das im Stylebereich allzu ähnlich aus. Ethisch korrekt hergestellt, nachhaltig und dabei noch absolut desirable ist die Kollektion die vor allem von einem nautischen Hintergrund beeinflusst wurde. Auch wir reiten damit gerne weiter auf der NOAH-Welle und schreiben uns so einige der Teilchen auf die Summer Wish List. Leider gibts die Kollektion nur in bestimmten Teilen der Welt auf Adidas‘ offizieller Website, aber uns hat sowas wie ihr wisst noch nie aufgehalten.

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